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Der Beginn vom Westaustralientripp

(FS) So, da sind wir wieder. Unser Aufenthalt in Sydney  haben wir am Mittwoch abgeschlossen. Für alle, die sich ein Bild von der Ollen und ihren Biestern, sowie von der „sauberen“ Wohnung und dem Fruchtmatsch machen wollen, können sich die untenstehenden Bilder zu Gemüte führen.
 
 

 
 
 
Aber aufpassen, immer schön einen Kübel in der Nähe haben, falls eine gewisse Uebelkeit aufkommen sollte… Der Fruchtmatsch sieht aufgrund der frischen Erdbeeren wesentlich besser aus, als er war...
 
Wie bereits angetönt, sind wir am Mittwoch morgen von Sydney nach Perth geflogen. Martin hatte das Glück, neben einem jungen Mann zu sitzen, welcher wohl besser zwei Sitze gebucht hätte… Nach 5 Stunden hatten wir es dann aber geschafft. Dann kam die Uebernahme unseres Lastwagens (Auto kann man dem ja wohl nicht mehr sagen). Im Nachhinein wissen wir wirklich nicht, was uns bei der Buchung der Autokategorie geritten hat. Jänu, trotz viel zu grossem Auto sind wir dann am Mittwoch noch Richtung Norden losgedüst in ein kleines Kaff, Cervantes genannt, welches nur gerade 800 Einwohner zählte. Da versteht sich von selbst, dass die Unterkunft sehr bescheiden war. Aber für eine Nacht ging das schon. Am Abend haben wir noch den Nambung Nationalpark besucht, welcher für seine Pinnacles bekannt ist. Hier ein Beispiel:





(MM) Kommt mir irgendwie vor, als kenne ich gewisse Steinformationen vom meinem Spiegelbild
 
 
Am Donnerstag ging dann die Fahrt weiter nach Norden bis nach Kalbarri. Ein etwas grösseres Kaff (ca. 1‘500 Einwohner). Hier haben wir nun heute den Kalbarri Nationalbark besichtigt mit einer geführten Tour, da uns das Visitor Center dringend davon abgeraten hat,  mit dem eigenen Wagen an die schönen Lookouts zu fahren. Es sei zu „dangerous“. Haha, heute morgen mussten Martin und ich dann nicht wenig lachen, als wir feststellten, dass es sich zwar um eine ungeteerte Strasse, jedoch um einen tiptop fahrbaren Weg (mit einer Kieselstrasse in der Schweiz vergleichbar) handelte. Tja, so sind wir Touristen wieder einmal den Einheimischen auf den Leim gegangen. Jänu, wir sind ja auf einer Weltreise. Auf jeden Fall hat sich der Ausflug gelohnt. Wir sahen tiefe Schluchten, welche durch das fliessende Wasser entstanden. Es kam mir fast vor wie in einem Nationalpark der USA….

Auf jeden Fall haben wir schon nach zwei Tagen festgestellt, dass der Westen landschaftlich deutlich mehr zu bieten hat als der Osten. Was hier aber grausam nervt, sind die doofen Fliegen. Da soll mal einer sagen, die gäbe es nur in Mittelaustralien. Die kriechen einem sogar zwischen der Sonnenbrille in die Augen oder sogar in die Nasenlöcher, igitt. Diejenigen die mich kennen, können sich sicher vorstellen, wie stark ich mich wegen diesen Biestern nerve. Hab bald einen Nervenzusammenbruch. Auch der sehr starke Wind macht uns ein wenig zu schaffen. Es bläst uns seit zwei Tagen fast weg. Und was sagen die Einheimischen: „Absolutly unusual!“ Wie kann es auch anders sein. Einmal mehr, haben wir wieder das untypischste Wetter von Australien vorgefunden….
 
Wir haben übrigens die Sydney-Fotos und einige Fotos aus dem Westen hochgeladen: http://picasaweb.google.com.au/meile.martin
 
Gruss
Martin und Fränzi

14.11.08 09:39
 


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