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Back from Fraser Island

(MM) Hier sind wir wieder! Vorerst möchten wir uns für die Einträge im Gästebuch bedanken! Wir freuen uns natürlich über jede Bemerkung, auch wenn sie einige Gemeinheiten oder kritische Fragen enthält . Übrigens, die Frage nach dem Schaukeln war natürlich berechtigt. Unser Problem war, dass wir auf dem Schiff genügend Gegenmittel hatten, um das Schiffschaukeln zu mildern. Wir nahmen dies in Form von Weisswein und VB (Bier) zu uns. Da wir dieses auf dem Land nicht mehr zur Verfügung hatten, stellte sich das Problem mit dem Landschaukeln ein!!!

Nach unserem Ausflug in die Withsundays war Fraser Island unser nächstes grosses Ziel. Die ca. 120km lange und 30km breite Insel ist ein beeindruckendes Naturwunder. Dieses wunderbare Stück Erde hat die Besonderheit, dass es praktisch ausschliesslich aus Sand besteht. Hier befindet sich mehr Sand als sonstwo auf unserem Planeten (einschliesslich Sahara). Tief unter Fraser Island befindet sich das grösste Süsswasserreservoir der ganzen Welt. Sämtliche Wälder und Pflanzen wachsen im Sand. Auf Fraser Island haben wir nebst der schönen Natur, einer besonderen Spezies Mensch ("Profi"-Fotografen, mit teuerster Ausrüstung und Kameraeinstellung auf Vollautomatik…) und viel, viel Sand auch sonst noch einiges erlebt. Angefangen hat es mit einem Spaziergang durch den Regenwald. Unser Fahrer hat uns ausgeladen und uns mitgeteilt, dass er in ca. 1,2 km auf uns wartet und ist abgefahren. Kaum war er weg, begann es zu "tröpfeln". Alle fanden es lustig, bis der grosse Tropenregen einsetzte. Die ganze Touristenhorde (ca. 20) rannten nass bis auf die Knochen fluchend dem Bus hinterher. Jeder hatte natürlich Panik wegen der Fotokamera (wir hatten Glück, unser feines Canon-Baby hat überlebt, was andere nicht behaupten konnten) . Die Stimmung war dann zwischenzeitlich nicht mehr wirklich gut, erholte sich aber zusehends. Als wir am Nachmittag von einem Spaziergang zurückkamen hatte unser Bus einen Platten (Strafe von Gott für den Fahrer, wegen unseres Regenunglücks). Unser Fahrer und vier biertrinkende, sympathische Angler, welche zu Hilfe eilten, wechselten das Rad fachmännisch aus. Dies alles flankiert von 20 Experten. Wir eilten dann über den 75-Miles-Beach  und fuhren gegen die Flut kämpfend zu unserem Campingplatz. Der 75-Miles-Beach ist legal befahrbar und ist in Australien als Highway deklariert (sogar eine Polizeipatroullie ist hier vor Ort). Der Strand wird übrigens auch als Landepiste für Flugzeuge benutzt. Die Übernachtung meisterten wir ohne grosse Probleme, ausser dass es frisch war und Fränzili zeitweise aussah wie ein gefrorenes Poulet . Am nächsten Tag entschieden wir uns spontan, einen Rundflug über die Insel zu machen (Start und Landung am Strand). Traumhaft!! Als Dessert zu unserem Ausflug gab es nochmals einen Plattfuss. Dieses Mal waren die freiwilligen Helfer betrunkene Backpacker. Prost!

Wie ihr sehen könnt, erleben wir hier einiges. Wir haben auch schon einiges dazugelernt. Mittlerweilen wissen auch wir, wie man taktisch Einkaufen muss, damit man günstiger kommt. Selbst das Bier ist nicht mehr sehr teuer!

So, wir geniessen heute und die nächsten Tage unser Penthouse (3 Schlafzimmer, 2 Badezimmer, eigene Sauna inkl. Jakuzzi), welches wir dank Nebensaison zu einem lächerlichen Preis (nicht mal CHF 60.00 p.P und Nacht) bekommen haben .

Gruss aus Noosa
Fränzi und Martin

27.10.08 12:55
 


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